
🔍 Ein Muster, das viele kennen
„Wir hatten schon einen externen Informationssicherheits- oder Datenschutzbeauftragten aber es lief einfach nicht rund.“
Diese Aussage hören wir häufig. Und fast immer steckt dasselbe dahinter: fehlende Praxis, mangelnde Kommunikation und leider oft ein Geschäftsmodell, das auf Abrechnung statt Umsetzung ausgelegt ist.
Die häufigsten Wechselgründe
1️⃣ Fehlende Praxisnähe. Beratungen liefern Konzepte, aber keine Lösungen, die funktionieren. Die Folge: Papier statt gelebte Sicherheit. Policies im Ordner statt Prozesse im Alltag.
2️⃣ Kein Verständnis für den Betrieb. Manche DSBs oder ISBs reden über Paragraphen, aber nicht mit den Menschen, die es betrifft. Sicherheitsmanagement wird so zur Pflichtübung, nicht zur Kultur.
3️⃣ „Abrechnung ja Umsetzung später.“ Viele Unternehmen erleben, dass Termine verschoben, Aufgaben vertagt und Fortschritte vertröstet werden aber die Rechnung kommt pünktlich. Manche Dienstleister pflegen eher den Vertrieb als den Kunden.
4️⃣ Fehlende Kontinuität und Verfügbarkeit. Projektübergaben, wechselnde Ansprechpartner, keine feste Begleitung. Doch Informationssicherheit braucht Vertrauen und Verlässlichkeit, nicht ständig neue Gesichter.
5️⃣ Kein Mehrwert fürs Management. Ein ISB oder DSB, der nur Kontrolllisten abarbeitet, ist kein Partner, sondern Bürokratie. Gefragt ist strategische Einordnung nicht nur die Wiederholung des Gesetzestextes.
6️⃣ Stillstand bei neuen Anforderungen. Viele Anbieter bleiben bei alten Standards hängen. Doch wer 2025 noch nach DSGVO von 2018 berät, hat NIS2, CRA oder die neue ISO 27001:2022 schon verpasst.
💬 Sicherheit braucht Vertrieb aber kein Vertriebsdenken
Natürlich muss auch Informationssicherheit „verkauft“ werden sonst findet sie im Unternehmen oft gar keinen Platz. Doch das Problem entsteht, wenn Vertrieb wichtiger wird als Verantwortung. Wenn Quartalsziele, Upselling und Abrechnung den Takt vorgebenund echte Sicherheit zur Nebensache wird.
Immer häufiger erleben wir, dass reine Vertriebsstrukturen Sicherheitsdienstleistungen „mitverkaufen“, ohne tiefes Verständnis oder nachhaltige Betreuung.
Das Ergebnis: Papier, Berichte, Vertröstungen aber keine Wirkung.
👉 Sicherheit braucht Kommunikation aber kein Vertriebsdenken.
Wer Informationssicherheit ernst meint, muss beraten, umsetzen und aufklären nicht nur verkaufen.
🤝 Woran man echte Partner erkennt
Der Markt für Informationssicherheit ist in Bewegung und zieht immer mehr klassische Vertriebler an, die die Branche als lukratives Feld entdecken. Schnelles Wachstum, hohe Tagessätze, steigende Nachfrage das wirkt verlockend.
Doch, wo Vertrieb dominiert, leidet Qualität.
Denn Informationssicherheit ist kein Produkt, das man „skalieren“ kann sie lebt von Zeit, Tiefe und echtem Verständnis.
Typische Vertriebsmuster erkennt man schnell:
Hochglanz-Auftritte, perfekte Fotoshootings, überall PräsenzViele Kunden gleichzeitig, wenig sichtbare UmsetzungFokus auf „Wir sind ein starkes Team“ statt auf konkrete ErgebnisseKaum technische Tiefe, wenig greifbare Facharbeit
Wer genau hinschaut, merkt: Der Halo-Effekt verkauft Vertrauen aber ersetzt keine Expertise.
Und das ist entscheidend: Echte Fachleute sprechen weniger über sich und mehr über Ihr Unternehmen, Ihre Risiken und Lösungen.
Sie stellen Fragen, bevor sie Angebote schreiben. Sie haben technisches Verständnis, praktische Erfahrung und strategische Weitsicht.
Kurz gesagt: Vertriebler glänzen, Fachleute liefern.
Wenn Sie also im Gespräch mehr über Image als über Umsetzung hören, ist das oft schon das erste Warnsignal.
💡 Warum viele zu Kämmer Consulting wechseln
Genau das ist unser Ansatz.
Wir begleiten Unternehmen ganzheitlich, verbindlich und praxisorientiert nicht als reine Berater, sondern als echte Partner auf Augenhöhe.
Unsere Kunden schätzen:
Konkrete Ergebnisse statt theoretischer BerichteFeste Ansprechpartner, keine wechselnden GesichterTransparente Kommunikation und greifbare FortschritteTechnische und organisatorische Umsetzung aus einer HandZukunftssicherheit durch frühzeitige Integration von NIS2, CRA, KI-VO & Co.
Sicherheit ist kein Verkaufsprodukt, sondern ein Vertrauensversprechen, das man täglich neu einlöst.
🧭 Fazit
Der Wechsel des externen ISB oder DSB ist kein Scheitern sondern oft der erste Schritt zu echter Informationssicherheit. Denn wer aufhört, sich vertrösten zu lassen, beginnt, seine Sicherheit wirklich zu steuern.
🔗 Ihr nächster Schritt
Sie überlegen, Ihren externen ISB oder DSB zu wechseln oder wollen wissen, ob Ihr aktueller Dienstleister wirklich liefert?
Unverbindlich. Praxisnah. Messbar.
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